Ann-Katrin Jack ist seit August 2019 unsere Recruiterin bei catwork. Als Recruiting-Expertin kennt Ann-Katrin nicht nur unser Unternehmen ganz genau – sie sichtet auch unsere eingehenden Bewerbungsunterlagen und führt die Gespräche. In unserem zweiten Teil von „Frag‘ unsere Recruiterin“ gibt sie heute Antworten auf Fragen zum Bewerbungsgespräch. Dabei erzählt sie uns auch, wie ihr eigenes Bewerbungsgespräch bei catworkx verlaufen ist.

Fragen zum Bewerbungsgespräch

Ann-Katrin Jack_Recruiterin

Wie werden Bewerbungsgespräche in der aktuellen Situation geführt?

Ann-Katrin: Die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten hat für uns oberste Priorität. Deshalb führen wir Vorstellungsgespräche aktuell virtuell durch. Wir versuchen Dir trotzdem, so gut wie möglich einen Einblick in unser Unternehmen zu geben und Dir, im Laufe des Bewerbungsprozesses, so viele zukünftige Kollegen und Kolleginnen wie möglich vorzustellen. Du kannst auch gerne die Büroräumlichkeiten besichtigen, um so einen noch besseren Eindruck zu bekommen. Die Durchführung ist natürlich abhängig vom aktuellen Infektionsgesehen und erfolgt selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Regeln und Hygienebestimmungen.

Wie läuft ein Bewerbungsgespräch in etwa ab?

Ann-Katrin: Ein Bewerbungsgespräch dauert bei uns in der Regel ungefähr 90 Minuten, mal länger, mal kürzer. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem kurzen Ausblick, was Dich heute erwartet, bitten wir Dich um eine genauere Vorstellung Deiner Person und etwas über Deinen bisherigen Werdegang zu erzählen. Anschließend steigen wir detaillierter in spezifische Themen und Fragestellungen ein. Natürlich geben wir Dir auch einen Einblick in unserer Unternehmen und erzählen Dir mehr über Dein potenzielles Aufgabenfeld und das Team, mit dem Du zusammenarbeiten wirst. Selbstverständlich geben wir Dir auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Wie detailliert soll ich über den eigenen Werdegang berichten?

Ann-Katrin: Nicht zu detailliert. Gib‘ uns einen Überblick, über das was Du bisher gemacht hast. Geh‘ auf die einzelnen Stationen und Projekte gerne detaillierter ein, wenn sie aus Deiner Sicht für die Position besonders relevant sind. Wenn uns ein Projekt, eine Position oder ein Detail besonders interessant bzw. wichtig ist, werden wir hier noch einmal gezielt nachfragen.

Wie viele Fragen darf ich eigentlich selber stellen?

Ann-Katrin: So viele wie du möchtest! Wir möchten Dir natürlich auch die Möglichkeit geben, catworkx besser kennenzulernen und beantworten Dir gerne alle offenen Fragen, die Du hast. Sollte Dir im Nachgang eines Telefonates oder eines Gespräches noch etwas einfallen, was Du gerne wissen möchtest oder vergessen hast zu fragen, kannst Du Dich selbstverständlich auch dann immer noch gerne bei uns melden!

Wie kann ich trotz Nervosität überzeugen?

Ann-Katrin: Zunächst einmal ist es überhaupt nicht schlimm, wenn man am Anfang eines Gespräches etwas nervös ist. Oft legt sich das im Gesprächsverlauf auch relativ schnell, weil man sich auf andere Dinge konzentriert. Manchmal kann es auch helfen, den Gesprächsverlauf auf Dinge oder Themen zu lenken, bei denen man sich sicher fühlt oder besonders gut auskennt. Dann strahlt man besonders viel Sicherheit aus.

Das Bewerbungsgespräch steht an – Was ziehe ich an?

Ann-Katrin: Das ist natürlich immer abhängig von dem Unternehmen bei dem man sich vorstellt. Bei uns wirst Du sehr selten jemanden treffen, der im Anzug durch die Gänge läuft, deshalb erwarten wir von Dir auch nicht, dass Du im Anzug zum Gespräch erscheinst. Ordentliche und saubere Kleidung und etwas in dem man sich wohlfühlt, reicht völlig aus. Ein Tipp: Wenn Du Dir unsicher bist, schau‘ Dir unsere Unternehmenswebseite und Karriereseite an und orientiere Dich an den Bildern von Mitarbeitern, die dort abgebildet sind.

Last but not least: Wie hast du dein Bewerbungsgespräch bei catworkx in Erinnerung?

Ann-Katrin: Zuallererst, selbst als HR-Profi bin auch ich immer noch ein klein bisschen nervös vor Bewerbungsgesprächen! Aber: ich wurde vor Ort bei catworkx gleich ganz freundlich empfangen und begrüßt. Alle waren supernett und es herrschte gleich eine angenehme und positive Gesprächsatmosphäre, so dass ich mich schnell wohlgefühlt habe. Auch die Gespräche – es waren insgesamt zwei – fanden auf Augenhöhe statt. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich unwohl gefühlt. Klar, wurde an der einen oder anderen Stelle auch mal kritischer nachgefragt, aber das gehört ja dazu. Auch alle meine offenen Fragen, wurden mir beantwortet. Ich hatte auch die Möglichkeit mir das Hamburger Büro anzusehen. So konnte ich gleich einen guten Eindruck, nicht nur von den Räumlichkeiten, sondern auch von der Atmosphäre und den Menschen, die bei catworkx arbeiten, gewinnen.