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So wird JIRA enterprisefähig

catWorkX-Vortrag auf dem Confluence & Jira Community Day

Einen provokanten Titel hatte der Vortrag, den catWorkX-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Tank auf dem Confluence und JIRA Community Day am 27. September in Frankfurt/Main hielt: „Wie mache ich JIRA enterprisefähig?“ Einer konstruktiven Kritik an dem bewährten Tool folgten konkrete Verbesserungsvorschläge, wie sich die Anwendung von JIRA deutlich vereinfachen lässt.

Dass es einen Optimierungsbedarf gibt, weiß jeder JIRA-Anwender, der dynamische Projektportfolios mit heterogenen Workflows und hoher Feldvarianz administrieren muss. Der Grund dieser Schwachstelle: JIRA wird von Atlassian mit hohem Eigennutzungsantrieb für eine vergleichsweise statische Projektlandschaft entwickelt. Da bleiben Aspekte, mit denen Administratoren im dynamischen Projektalltag zu kämpfen haben, gelegentlich auf der Strecke.

Im Laufe vieler JIRA-Projekte hat catWorkX elegante Lösungen für die bessere Administrierbarkeit des Tools konzipiert. Eine grundlegende Empfehlung der JIRA-Experten besteht darin, Masterprojekte zu generieren und Projekte als Vorgänge anzulegen. Dann kommt es auf den richtigen Umgang mit Feldkonfigurationen, Screen-Definitionen und Namenskonventionen sowie mit Berechtigungsschemata und Rollen an.

Detailwissen darüber, wie JIRA auch in komplexen Projektportfolios mit unterschiedlichsten Workflows und Feldern administrierbar wird und bleibt, gibt catWorkX in Workshops für fortgeschrittene JIRA-Anwender preis, die in unregelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Anmeldungen sind jederzeit möglich.

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