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JIRA 6.4 - What's new?

Verbesserte HipChat Integration und Projektübersicht, Workflow-Validator sowie Disaster Recovery für JIRA Data Center.

Atlassian hat im JIRA-Update auf die Version 6.4 neben Performance-Optimierungen weiter an der Verbesserung der HipChat Integration gefeilt. Neben einigen grafischen Neuerungen für eine bessere Projekt- und Versionsübersicht wurde mit dem "Workflow-Validator" ein sehr nützliches Tool hinzugefügt. Besonders interessant für Enterprise-Kunden mit Multi-Node-Installationen, JIRA Data Center 6.4 ist ab sofort auch für Disaster-Recovery-Szenarien ausgelegt.

Verbesserte HipChat Integration:

JIRA und HipChat sind ab sofort noch stärker vernetzt und erleichtern die Echtzeit-Kommunikation und somit das effektive Arbeiten von agilen Teams und Projekt-Teams. Per Mausklick kann von jedem berechtigten Team-Mitglied ein projektspezifischer Chatroom in JIRA angelegt werden, dadurch werden JIRA-Administratoren deutlich entlastet.

 

 

 

Im Chatroom sammeln sich alle relevanten Informationen (z.B. aktueller Status, Code-Commits, Versionsmeldungen) und sind für alle involvierten Mitarbeiter jederzeit verfügbar, unabhängig vom Standort und Endgerät. Viele Informationen an einem zentralen Ort können allerdings auch schnell unübersichtlich werden. Filter-Optionen schaffen hier Abhilfe, über die zusätzlich festgelegt werden kann, welche Issue-Informationen in welchem Chatroom zusammenfließen. Gefiltert wird beispielsweise über Issue-Type oder Priorität.

 

 

Grafische Neuerungen & Workflow-Validator:

Atlassian hat weiterführend einige grafische Änderungen an der Projektübersichtsseite durchgeführt (z.B. Seitennavigation). Außerdem wurde eine neue, innovative Versionsübersicht (Release Hub) in den Projekten eingeführt, die es auf einen Blick ermöglicht, den Zustand der Releases zu erfassen.

 

 

Ein neues, nützliches Werkzeug ist der Workflow-Validator, der es ermöglicht schon beim Erstellen eines Workflows zu erkennen, ob Zustände durch Transitionen erreicht oder verlassen werden können. Ebenfalls werden die Rechte auf einen Workflow auf Fehler überprüft, wenn ein Workflow aus einem anderen System importiert wird. 

 

Disaster Recovery ab JIRA Data Center 6.4:

Im Enterprise-Umfeld werden JIRA-Großinstallationen mittlerweile in vielen unternehmenskritischen Bereichen eingesetzt. Unternehmen, die JIRA Data Center verwenden, haben ab der Version 6.4 die Möglichkeit, eine Cold-Single-Node oder Multi-Nodes zu konfigurieren, die sich im Standby-Modus an einem geografisch getrennten Standort befinden. Kommt es zu gravierenden Systemausfällen oder Zerstörung der Infrastruktur durch äußere Einwirkung (z.B. Feuer), wird der Systembetrieb durch die externe/n  Node/s weiterhin gewährleistet. Unterstützte Features sind hierbei:

  • Index Replikation: Um eine Optimierung der Wiederherstellungszeit (RTO) zu erreichen, bietet JIRA Data Center 6.4 eine konfigurierbare Index Replikation zu den Nodes in den anderen Standorten an.
  • Datei Replikation: Es werden erstmals im JIRA Data Center 6.4 verschiedene Files auf unterschiedliche Standorte repliziert. Diese können Attachments, installierte Plugins oder andere Dateien sein.
  • Status Überprüfung (Health Checks): Einfache Überprüfungen (ohne  SQL-Queries) von Datenbank, Index und Attachments auf der Cold Standby Node.

 

Alle Details zum JIRA Update 6.4 finden Sie in den Release NotesBei Fragen zum Update oder anderen Atlassian-Themen, kontaktieren Sie uns einfach.

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