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catWorkX clustert Scalix 11.3 auf einem 3-Knoten-System

Bootcamp zur Realisierung eines Scalix basierten Clusters
catWorkX clustert Scalix 11.3 auf einem 3-Knoten-System

Scalix und catWorkX - ein starkes Team

Die Hamburger Linux Spezialisten der catWorkX GmbH trafen sich vom 27.03 bis zum 30.03 mit den Herstellern von Scalix, um einen "proof of concept"-Aufbau eines Scalix basierten Clusters zu realisieren. Mit zeitweilig bis zu sechs Personen konnte die Idee eines geclusterten Scalix-Systems in den letzten Tagen aktiv in einem Bootcamp umgesetzt werden. Die Idee entstand auf der Cebit 2008, wo sich turnusmäßig die catWorkX mit dem  Anbieter der innovativen Groupware-Lösung Scalix traf.

„Die Nachfrage nach Enterprise-basierten Installationen steigt stetig an“, so Frank-Thomas Drews, Sales Manager EMEA, „so dass wir mit unserem langjährigen Partner und Linux Spezialisten catWorkX ein Whitepaper entwickeln wollten, damit es einen standardisierten Leitfaden für das Clustern unserer Lösung gibt“. Der Cluster besteht aus einem gemeinsamen Network Storage (SAN) und drei Knoten, die als aktive bzw. passive Knoten ausgelegt sind.

„Wir konnten innerhalb von nur drei Tagen mit der Linux Cluster-Lösung Heartbeat 2 auf einem SUSE Linux Enterprise Server 10  nachweisen, dass es sinnvoll und sehr kostensparend möglich ist, einen Scalix-Cluster aufzusetzen“, so Oliver Groht, Geschäftsführer der catWorkX GmbH, zuständig für den Bereich Infrastrukturlösungen. „Es lag nahe für uns, als einer der aktivsten Novell Platinum Partner, im Linux Bereich, diesen Cluster mit SLES Technologien aufzusetzen“, so Groht weiter.

Die ersten Failover Versuche waren absolut  positiv. Es zeigte sich, dass die stabile Architektur von Scalix ohne merkliche Verbindungsabbrüche das Verschieben auf andere Hardware sehr gut verkraften kann. So kann man, zum Beispiel, im Webmailer angemeldet sein, e-Mails schreiben und im Hintergrund werden Scalix Komponenten per Heartbeat 2 verschoben. Davon merkt ein Benutzer effektiv nichts. Ebenfalls können Outlook-Benutzer unterbrechungsfrei weiterarbeiten, ohne dass ein Benutzer von dem Failover etwas mitbekommt.

„Dies sind für uns essentiell wichtige Erkenntnisse“, sagt Oliver Groht, „damit wir in großen Kunden-Umgebungen die Uptime der Systeme maximieren und die IT vor unliebsamen Serverausfällen schützen können. Dies steigert bei allen Beteiligten eines Scalix-Projektes noch weiter die Zufriedenheit. Kunden können damit nicht nur die deutlichen Vorteile der Scalix Groupware-Lösung an sich nutzen, sondern auch ganz klare Enterprise-Features eines modernen Rechenzentrums. Wir unterstreichen damit weiter unsere Ausrichtung, bei Kunden die Möglichkeiten eines modernen Rechenzentrums zu nutzen, bzw. zu optimieren“ erklärte Groht weiter.

Mit einem herzlichen Dank an alle Beteiligten, vor allen an Florian von Kurnatowski, Director Product Management von Scalix, beendete catWorkX das Bootcamp Samstag Nacht.

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